Kunst verstehen
Kunst - näher. Ohne Angst, „es nicht zu verstehen“.
Landingpage einer Online-Vortragsreihe für Neulinge: vom ersten Interesse an Kunst und dem Kennenlernen des Programms bis zur Anmeldung für den kostenlosen Vortrag.
Wie erzählt man von Kunst, wenn jemand Angst hat, sich dumm zu fühlen?
Aufgabe
Neulingen zeigen, was sie lernen und wo sie anfangen - ohne Angst, „es nicht zu verstehen“.
Visueller Ansatz
Museumsatmosphäre, warmes Licht und große Reproduktionen halten das Interesse am Inhalt.
User Journey
Einstieg ins Thema → Formate vergleichen → Anmeldung zum kostenlosen Vortrag.
Jeder Screen nimmt
einen Zweifel.
Hero-Screen
„Kunst verstehen, ohne sich dumm zu fühlen“ - die Headline spricht die Angst des Neulings an und nimmt sie ihm sofort. Zwei Buttons: Programm ansehen oder kostenlos teilnehmen.

Über den Kurs und Programm
„Das sind keine Vorträge über Raffael.“ Das Programm aus fünf Modulen öffnet sich als Akkordeon, und die Bildspalten rechts bewegen sich beim Scrollen in entgegengesetzte Richtungen.

Gründer
Die Geschichte von Vater und Tochter macht die Vortragsreihe menschlich: Zahlen zur Erfahrung und ein persönliches Zitat schaffen Vertrauen.

Dozierende
Karten der Expertinnen und Experten mit Vortragsthemen - sofort sichtbar, wer worüber spricht.

Bewertungen
Echte Geschichten von Menschen aus verschiedenen Berufen: „Wenn sie es geschafft haben, schaffe ich es auch.“

Formate und Preise
Drei Formate - Vortrag, Modul, ganzer Kurs. Die Empfehlung ist hervorgehoben, der erste Vortrag ist kostenlos.

Details
auf Wunsch.
Langer Text erschlägt Neulinge nicht: Details zum Programm und Bewertungen öffnen sich erst, wenn man es selbst möchte.

Programm: ein Modul öffnet sich per Klick

Bewertungen: voller Text per Klick